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JU Rheinböllen fordert Solidarpakt für die Jugend!

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Rheinböllen. Der geschäftsführende Vorstand der Jungen Union Rheinböllen setzte sich mit dem Rheinböller Stadtbürgermeister Siegfried Herrmann zusammen und diskutierte mit ihm unter Führung der Vorsitzenden Christian Klein und Marian Bracht über die Jugendraumproblematik in Rheinböllen.

Ziel der JU’ler ist die Errichtung eines Jugendzentrums unter sozialpädagogischer Leitung und die Reaktivierung der Jugendräume unter Trägerschaft der Verbandsgemeinde Rheinböllen und der zugehörigen Ortsgemeinden.
„Die Jugendlichen in Rheinböllen brauchen zum einen einen Ort, an dem sie ihr Wochenende verbringen können, zum anderen aber auch innerhalb der Woche ein breites soziales und freizeitliches Angebot“, so die JU-Vorsitzenden Christian Klein und Marian Bracht. Doch laut Junger Union ist dies seit der Schließung des Jugendraums nicht mehr möglich. „Seitdem nun auch der Jugendraum in Rheinböllen nicht mehr betrieben wird, haben die Jugendlichen, die noch nicht volljährig sind, erhöhte Schwierigkeiten am Wochenende sich mit anderen Jugendlichen zu treffen“, ergänzte die stellvertretende Vorsitzende Anne-Kathrin Eckel.
Der Stadtbürgermeister reagierte erfreut über den Vorstoß der Jungpolitiker, da seine eigene Partei ebenfalls mit diesem Thema im Wahlkampf geworben hatte. „Das Jugendangebot in unserer Verbandsgemeinde muss aufgrund der steigenden Anzahl junger Menschen dringend ausgeweitet werden, und da liegt die Errichtung eines Jugendzentrums praktisch auf der Hand“, so der stellvertretende Vorsitzende und Schulsprecher der Puricelli-Schule Rheinböllen Ben Kunz.
Nach der Schließung des Rheinböller Jugendraums vor ca. einem halben Jahr entstand nach Meinung der Jungen Union eine große Lücke im Freizeitbereich der Jugend. „Diese Lücke muss so schnell wie möglich geschlossen werden“, forderte die JU-Führungsriege im Anschluss an die Unterredung.

 

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