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Junge Union beschäftigt sich öffentlich mit Jugendgewalt

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Rheinböllen. Deutschlands Gesellschaft sieht sich immer öfter mit Kriminalität durch Jugendliche konfrontiert, doch auch Zivilcourage ist ein viel diskutiertes Thema. Ob Raub, Vergewaltigung oder andere Straftaten, es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht die Medien über unterlassene Hilfeleistungen berichten.

Auch aktuell vor dem Hintergrund der tödlichen S-Bahn-Attacke Mitte September in München stellt sich die Frage nach dem „Warum“. Welche Motive halten Menschen davon ab, ihren angegriffenen Mitmenschen zu helfen? Warum wollen Bürgerinnen und Bürger nicht helfen, die helfen könnten? Ist Zivilcourage zeigen wirklich so schwer?

„Oft stellt man sich doch die Frage: Wie konnte es so weit kommen? Wer trägt welche Schuld? Warum hat niemand eingegriffen? Dies sind aktuelle Fragen in einer Gesellschaft, in der häufig über fehlende Zivilcourage und die zunehmende Verrohung der Jugend diskutiert wird. Auch wir als Jugendorganisation wollen uns  nicht diesen Fragen entziehen und sie totschweigen, sondern diese sachlich diskutieren.“, so die beiden Rheinböllener JU-Vorsitzenden Marian Bracht und Christian Klein.
Aus diesem Anlass haben sie sich mit dem Sozialpädagogen Klaus Weiler vom Jugendzentrum Sohren und dem Juristen und polizeipolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Matthias Lammert Expertenhilfe an Land gezogen.
Unter dem Thema: „Schau nicht weg! - Jugendgewalt und fehlende Zivilcourage in unserer Gesellschaft“ veranstaltet die Junge Union Rheinböllen am Sonntag, den 15.11.2009 um 17 Uhr eine Podiumsdiskussion im ARAL Autohof Elbert in Rheinböllen.

Eingeladen sind alle interessierten Bürger!

 

 

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