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Jugendliche diskutieren über Jugendgewalt

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Rheinböllen. Ein Diskussionsabend zum Thema „Schau nicht weg - Jugendgewalt und fehlende Zivilcourage in unserer Gesellschaft“, der von der Jungen Union Rheinböllen organisiert wurde, stieß bei der Jugend auf großes Interesse. Die Referenten des Abends waren der Pädagoge Klaus Weiler und der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Matthias Lammert.

Sie standen den mehr als 40 Anwesenden im ARAL Autohof Elbert in Rheinböllen Rede und Antwort. „Es freut mich, wenn die Jugend sich mit den Problemen in unserer Gesellschaft auseinandersetzt und diese offen anspricht und nicht verschweigt“, so Pädagoge Weiler.

 

 

In der Diskussion kamen die Anwesenden zum Ergebnis, dass die Bekämpfung von Jugendgewalt nicht nur Aufgabe der Politik, sondern der ganzen Gesellschaft ist.
„Die Politik kann nur die Rahmenbedingungen schaffen, um einen Wandel in der Gesellschaft herbeizuführen. Konkrete Dinge ändern, das können nur wir selbst, wenn wir versuchen, unseren Mitmenschen mit Würde und Respekt zu begegnen", betonte der Abgeordnete Lammert.

 

 

Hier seien insbesondere Eltern und die Schulen gefordert. Nicht Schuldzuweisungen, sondern die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sei der richtige Weg.

 

 

Die beiden Vorsitzenden der Jungen Union, Christian Klein und Marian Bracht, ziehen nach dem Abend ein positives Resümee. „Wir konnten heute wieder einmal unter Beweis stellen, dass die Jugend sich durchaus für gesellschaftspolitische Themen interessiert und auch Wege suchen möchte, den Herausforderungen und Problemen unserer Zeit entgegenzutreten“, so die JU-Chefs.

 

 

Die Jungen Union Rheinböllen plant, ihre Diskussionsreihe zu gesellschaftspolitischen Themen, im nächsten Jahr fortzuführen.  Im Frühjahr 2010 soll die Jugend das nächste Mal in Rheinböllen zu einem Diskussionsabend eingeladen werden.

 

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