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CDU und Junge Union Rheinböllen fordern Pakt für die Jugend

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Rheinböllen. Die CDU Fraktion im Rheinböllener Stadtrat hat in einem Antrag die Schaffung einer Pädagogenstelle und die damit verbundene Umgestaltung des Jugendraumes Rheinböllen in ein Jugendzentrum gefordert. „Seit der Jugendraum nun seit über einem halben Jahr geschlossen ist, weiß unsere Jugend nicht mehr, wo sie hin soll“, so der CDU Fraktionsvorsitzende im Rheinböllener Stadtrat, Bernd Raab.

Handlungsbedarf ist in diesem Bereich in der jüngsten und dynamischste Verbandsgemeinde im Rhein-Hunsrück-Kreis durchaus gegeben: „Die Jugendräume in der Verbandsgemeinde sind größtenteils geschlossen, weil keiner mehr die Verantwortung übernehmen möchte. Umso notwendiger ist es, dass ein ausgebildeter Sozialpädagoge die Hauptverantwortung für die Jugendarbeit in Rheinböllen übernimmt und sich ein engagiertes ehrenamtliches Team zusammenstellt, das ihn unterstützt“, so der JU Vorsitzende und CDU Stadtrat Christian Klein.

Die Junge Union Rheinböllen beschäftigt sich zusammen mit der CDU schon seit längerem mit dem Thema. Gerade Bürgerbefragungen vor den Kommunalwahlen haben gezeigt, dass für ein solches Jugendzentrum auch in der Bevölkerung große Zustimmung herrscht. „Diesen Willen der Menschen müssen wir akzeptieren und auch umsetzen, dass ist unsere Pflicht als Kommunalpolitiker“, so Raab und Klein.

Die größte Hürde wird wohl die Finanzierung sein. Da der Rheinböllener Jugendraum durchaus als Räumlichkeit ausreicht, werden die Personalkosten die höchsten Ausgaben darstellen. „Hier müssen wir schauen, inwieweit sich der Kreis, aber auch die Verbandsgemeinde Rheinböllen an den Kosten beteiligt, denn schließlich kommt ein solches Jugendzentrum der ganzen Verbandsgemeinde zugute“, so der zweite JU Vorsitzende Marian Bracht.

Die CDU Stadtratsfraktion sieht sich bei ihrer Forderung auch durch positive Rückmeldungen von  Jugendlichen aus den Ortschaften der Verbandsgemeinde unterstützt. „Viele Jugendliche haben bereits signalisiert, dass sie ein solches Angebot in Rheinböllen durchaus annehmen würden. Dass ist ein klares Zeichen an uns, hier Taten und nicht Worte folgen zu lassen“, sind sich CDU und Junge Union einig.

 

 

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