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Junge Union RHK ging in Klausur

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Die Junge Union (JU) des Kreisverbandes Rhein-Hunsrück kam in Mainz zu einer zweitätigen Klausurtagung zusammen. Neben dem Thema „Öffentlichkeitsarbeit“ standen die Vorbereitung zur Landtagswahl 2011 sowie die Diskussion zu den Positionspapieren „Wehrgerechtigkeit“ und „Jugendkriminalität“ auf der Agenda.

„Im Rahmen unserer Klausurtagung können wir Themen intensiver diskutieren und besser sowie effizienter Problemlösungen erarbeiten. Zudem stärkt es das Zusammengehörigkeitsgefühl“, erklärte der JU-Kreisvorsitzende Tobias Vogt den Hintergrund der zweitägigen Klausurtagung.

JU-Landesgeschäftsführer Ralf Glesius referierte zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit“

Der JU-Landesgeschäftsführer Ralf Glesius berichtete den CDU-Junioren von den Erfahrungen vergangener Veranstaltungen der Jungen Union in Rheinland-Pfalz und stellte ein Konzept zur besseren Öffentlichkeitsarbeit vor. „Politik lebt vom Dialog. Daher ist es enorm wichtig, dass auch die Junge Union ihre Arbeit in der Öffentlichkeit präsentiert, um dadurch auch neue Mitstreiter zu gewinnen“, erklärte Glesius. Die Anregungen des Vortrags wurden im Workshop „Öffentlichkeitsarbeit“ aufgegriffen. „Durch den Vortrag haben wir neue Erkenntnisse erlangt, die wir im Rahmen von Leitlinien zusammengefasst haben“, so der Vorsitzende der Jungen Union Simmern Niklas Germayer und Jochen Schröder von der Jungen Union in Emmelshausen ergänzt: „An diesen Leitlinien wollen wir uns jetzt auf Kreis- und Gemeindeverbandsebene orientieren.“ Daneben beschäftigte sich der Workshop mit einer besseren CDU-Parteiarbeit. „Es freut uns sehr, dass der CDU-Kreisverband unsere Ideen aus dem letzten Jahr aufgegriffen und einen Veranstaltungskalender sowie eine Mitgliederbefragung initiiert hat“, so JU-Kreisvorstandsmitglied Florian Schmitz. Für die CDU-Junioren ist klar, dass sie sich auch weiterhin konstruktiv-kritisch in der CDU einbringen werden. Dafür wurden weitere Ideen für die Stärkung einer besseren Kommunikation sowie Ideen und Anregungen für den Landtagswahlkampf im kommenden Jahr entwickelt. „Mit vielen eigenen Ideen wollen wir unseren CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht im Wahlkampf unterstützen“, so der stellvertretende Vorsitzende der JU Rheinböllen Ben Kunz. Die Ideen für mögliche Aktionen sollen in den kommenden Wochen konkretisiert werden.

Junge Union behandelt Themen „Wehrgerechtigkeit“ und „Jugendkriminalität“

Neben diesen Themen diskutierten die Nachwuchspolitiker die Ergebnisse zu den JU-Arbeitskreisen „Wehrgerechtigkeit“ und „Jugendkriminalität“. Im Positionspapier zur „Wehrgerechtigkeit“ fordert die Junge Union die Wiederherstellung der Wehrgerechtigkeit und die Neuaufstellung des Wehr- und Zivildienstes für die Zukunft. „Die Wehrgerechtigkeit und die aktuellen Beschlüssen werden wir in der Jungen Union und im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Bundesbeauftragten zum Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, am 27. Mai im Gasthaus Balduinseck in Buch diskutieren“, betonte der Vorsitzende der Jungen Union Oberwesel-Rheinhöhen Maximilian Jäckel.

Daneben entwickelte der CDU Nachwuchs ein Positionspapier zur Jugendkriminalität. „Das Positionspapier soll der Leitfaden für unsere weitere Arbeit in diesem Themenbereich sein. Schon in den nächsten Wochen möchten wir dem Positionspapier Taten folgen lassen,“ sagen die Gemeindeverbandsvorsitzenden aus Rheinböllen Marian Bracht und Christian Klein.

Als Resultat des Seminars erarbeitete die Junge Union neben den beiden Positionspapieren auch Leitlinien für die Pressearbeit der JU und der CDU und plante erste Kampagnen für den Landtagswahlkampf 2011. „In den nächsten Wochen werden wir die Ergebnisse unserer Klausurtagung umsetzen“, erklärte der JU-Kreisvorsitzende Tobias Vogt.

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