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JU erfreut über Entwicklung in der Jugendarbeit

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Rheinböllen. Der Gemeindeverband der Jungen Union Rheinböllen hat die Entscheidung des Jugend- und Kulturausschusses begrüßt, den Jugendraum Rheinböllen zur Weltmeisterschaft 2010 wiederzueröffnen.

Seit dem Beginn der WM wird der Jugendraumbetrieb zu Deutschland-Spielen durch das Engagement ehrenamtlicher Bürger aus Rheinböllen aufrechterhalten. „Wir freuen uns sehr, dass sich Bürger unserer Stadt bereit erklärt haben, sich für die Jugend zu engagieren. Das verdient unseren höchsten Respekt und unsere Anerkennung“, so die JU-Vorsitzenden Christian Klein und Marian Bracht.

Damit jedoch die für notwendig erachtete Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit gewährleistet wird, will sich die Junge Union im Laufe der nächsten Wochen und Monate für ein Finanzierungskonzept stark machen, um im Haushalt des nächsten Jahres die Schaffung eines hauptamtlichen Pädagogen möglich zu machen. „Für eine nachhaltige Jugendarbeit in Rheinböllen benötigen wir einen hauptamtlichen Angestellten. Um diesen auch finanzieren zu können, haben wir an die Gewerbetreibenden und Stiftungen der Region einen Aufruf gestartet, dieses aus unserer Sicht wichtiges Jugendprojekt finanziell mit zu unterstützen“, so der stellvertretende JU-Vorsitzende und Geschäftsführer, Ben Kunz.

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