Aktuelles
JU Rheinböllen besucht Energielandschaft Morbach

· ·

Rheinböllen. Die Junge Union Rheinböllen hat sich bei einem Besuch der Energielandschaft Morbach über die Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien und deren Potential und Attraktivität für die Kommunen informiert. Bei einer zweistündigen Führung erfuhren die Jungpolitiker viel über die Entstehung der Energielandschaft, die sich aus einem ehemaligen amerikanischen Munitionsdepot entwickelte.


„Der vielseitige Mix aus Windkraft, Solarenergie und Biomasse und das innovative Konzept der Einheitsgemeinde Morbach haben uns sehr beeindruckt. Wir denken, dass wir interessante Informationen sammeln konnten, die uns bei der aktuellen Energiedebatte hilfreich sein können“, waren sich am Ende des Tages die beiden JU’lerinnen Angelina Franz und Meike Helwig einig.

 

 

Insbesondere für die in der Verbandsgemeinde Rheinböllen geführte Diskussion über Windräder sieht die JU Rheinböllen die Energielandschaft als Vorbild. „Es gibt bei erneuerbaren Energien immer Kritiker, weil Landschaft oder Umwelt gewissermaßen immer betroffen sind. Wir können aber auf der anderen Seite nicht über knappe Kassen der Kommunen klagen und den kompletten Ausstieg aus der Atomkraft fordern, wenn wir nicht, wie auch im Energiekonzept der Bundesregierung ausdrücklich hervorgehoben, die erneuerbaren Energien weiter ausbauen“, so der JU-Umweltreferent Jakub Hawryluk.

 

 

Für die JU ist nach dem Besuch in der Energielandschaft eines deutlich geworden: „Dass das Projekt „Energiepark“ mit Beteiligung der Bürger zu einer hohen Akzeptanz innerhalb der Einwohner der Einheitsgemeinde geführt hat, beweist uns, dass es letztendlich trotz anfänglicher Bedenken Sinn macht, erneuerbare Energien in Kombination mit einem Gewerbepark auch in den Kommunen auf Konzentrationsflächen auszubauen“, so die stellvertretende JU-Vorsitzende Anne-Kathrin Eckel zum Abschluss.

 

 

 

 

 

 

 

→ Zur RHZ-Veröffentlichung

« Junge Union zu Gast in Berlin JU-Landestag 2010 »