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Erster Rheinböller Sozialtag wertet soziales Engagement auf

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Rheinböllen. Gemeinsam mehr erreichen“ lautete das Motto des ersten Sozialtags in der Grundschule in Rheinböllen, organisiert vom CDU Ortsverband Rheinböllen-Dichtelbach-Erbach, der Jungen Union Rheinböllen sowie dem Landesbehinderten- und Rehabilitationssportverband Rheinland-Pfalz.


Der Präsident des  Landesbehinderten- und Rehabilitationssportverbandes Rheinland-Pfalz, Innenminister a.D. Karl Peter Bruch, würdigte die innovative Veranstaltung als wertvolles Signal für die Wertschätzung sozialen Engagements und des Behindertensports in Rheinland-Pfalz. „Wir erleben es nicht oft, dass man an uns für eine solche Veranstaltung herantritt“, sagte Bruch. Auch der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul dankte den Veranstaltern in seinem Grußwort für die Chance den Behindertensport an diesem Tag einer breiteren Öffentlichkeit nahbar zu machen.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir es geschafft haben, eine Vielzahl von sozialen Vereinen und Vereinigungen für diesen Sozialtag zu gewinnen. Das ist ein positives und wichtiges Signal für das soziale Engagement in unserer Gemeinde. Unser Dank gilt auch Verbandsbürgermeister Arno Imig, der für den diesjährigen Sozialtag die Schirmherrschaft übernommen hat“, so der CDU-Ortsvorsitzende Christian Klein.

 

Die Veranstalter bedankten sich auch herzlich bei der Behindertensportgruppe Emmelshausen/Bad Kreuznach, die mit ihren Spielern zum Gelingen des Sitzballturniers beitrug. Neben den Profis durfte man auch als Laie „Sitzballluft“ schnuppern. Dies ließen sich einige JU- und CDU-Mitglieder nicht entgehen und ergänzten die Mannschaften. „Es war für mich eine ganz neue sportliche Erfahrung und hat sehr viel Spaß gemacht“, so der JU-Sportreferent Andreas Klein.

„Die Bereitschaft der sozialen Vereine und Einrichtungen aktiv an einem solchen Sozialtag mitzuwirken und ihre Arbeit vorzustellen, zeigt uns, dass Ehrenamt auch auf kommunaler Ebene eine öffentliche Plattform geboten werden muss. Eine solche Plattform wollen wir mit diesem Sozialtag etablieren“, so der JU-Gemeindeverbandsvorsitzende Marian Bracht abschließend.

 

 

 

 

 

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