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JU-Landestag bestätigt Klein im Landesvorstand

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Mainz. Christian Klein aus Rheinböllen ist weiterhin Mitglied des Landevorstands der Jungen Union Rheinland-Pfalz. Er erhielt 85 Prozent der Stimmen. Die Neuwahlen des Landesvorstandes fanden auf dem Landestag der Jungen Union am ersten Novemberwochenende in Mainz statt.

Der Landestag bestätigte zudem Johannes Steiniger aus Bad Dürkheim als Landesvorsitzenden mit 90 Prozent in seinem Amt. Klein selbst zeigte sich erfreut über die Unterstützung für seine Person und betonte, dass er sich mit vollem Engagement in den kommenden 2 Jahren dieser Aufgabe widmen werde. "Ich werde mich wie auch die letzten beiden Jahren insbesondere im Bereich Innen- und Rechtspolitik in die Arbeit des Landesvorstandes einbringen“, so der 25-jährige Rechtsreferendar.

“Die kommenden beiden Jahre werden im Zeichen der Kommunalwahlen 2014 stehen.
Hier gilt es die richtigen Weichen zu stellen, damit die JU auch in der Zukunft die entscheidende junge kommunalpolitische Kraft im Land bleibt”, hob der Rhein-Hunsrücker JU-Kreisvorsitzende Tobias Vogt am Rande des Landestags hervor, „wir denken, dass wir mit Christian eine starke Vertretung der JU Rhein-Hunsrück im Landesvorstand haben.“

Als Gäste waren unter anderem der ehemalige bayrische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber sowie die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz Julia Klöckner und der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder anwesend. Der Landestag stand ganz im Zeichen Europas.

Am zweiten Tag ging es thematisch neben dem Leitantrag zu Europa auch um das Thema „Leistungsschutzrecht“,  zu dem die Junge Union im Kreis einen Antrag gestellt hatte.
In diesem Zusammenhang sprach sich die Junge Union Rheinland-Pfalz gegen die Einführung eines speziellen Urheber- und Leistungsschutzrechts für Presseverlage aus.

„Das geplante Leistungsschutzrecht begünstigt die Urheber nicht, noch schützt es sie. Stattdessen begünstigt es allein die Verlage, die mit Hilfe des LSR in Zukunft zusätzliche Einnahmequellen generieren können“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Marian Bracht, „an Stelle eines LSR fordern wir eine Reform des Urheberrechtsgesetzes, hin zu einer zeitgemäßen und eindeutigen Grundlage für Urheber und Nutzer.“

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