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CDU und Junge Union begrüßen Entscheidung des Verbandsgemeinderates zur finanziellen Unterstützung eines Jugendzentrums

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Rheinböllen. Die CDU und Junge Union Rheinböllen begrüßen den Beschluss des Verbandsgemeinderates, die von der Stadt Rheinböllen geplante Einrichtung eines Jugendzentrums mit jährlich 20.000 € zu unterstützen.

Die Zuwendung soll zunächst auf zwei Jahre begrenzt und dann ggf. verlängert werden. „Das ist ein gutes Zeichen für die Jugendarbeit in unserer Verbandsgemeinde. Die Förderung von Jugendarbeit ist auch in Zeiten knapper Haushaltsmittel eine Frage der Prioritätensetzung", so der CDU-Ortsvorsitzende Christian Klein.

Das Konzept der Stadt Rheinböllen sieht die Einrichtung des Jugendzentrums in den Räumlichkeiten des ehemaligen Jugendraumes vor. Ein hauptamtlicher Pädagoge soll dabei nachhaltige Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde organisieren und die vorhandenen Angebote und Aktivitäten in der Jugendarbeit vernetzen. Er soll dabei auch mit einem gewissen Stundenumfang unmittelbar für die Betreuung und Unterstützung der Jugendarbeit in den Ortsgemeinden zur Verfügung stehen. „Wir haben jetzt fünf Jahre lang für dieses Projekt gemeinsam gekämpft und freuen uns deshalb sehr, dass wir die Bedeutung und die Chancen eines solchen Jugendzentrums auch auf Ebene der Verbandsgemeinde vermitteln konnten", so der JU-Vorsitzende Marian Bracht. Bereits im Jahr 2010 hatte die CDU einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, der die Einrichtung eines Jugendzentrums vorsah.

Nach jahrelangen Diskussionen beschloss der Stadtrat Rheinböllen in seiner vergangenen Sitzung das ausführlich ausgearbeitete Konzept des Ausschusses für Jugend, Frauen und Soziales. Dabei war der Weg für eine finanzielle Beteiligung der Verbandsgemeinde zunächst steinig. „Es war am Anfang nicht einfach, den Ortsgemeinden deutlich zu machen, dass auch sie von einem Jugendzentrum profitieren würden", so der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Thomas Meurer. „Umso mehr freut es uns, dass die Abstimmung im Verbandsgemeinderat so deutlich für unseren Vorschlag ausfiel", sagt der CDU Fraktionsvorsitzende im Verbandsgemeinderat, Wulf-Hagen Lorenz.

Auch Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür (CDU), die nach ihrer Wahl im vergangenen Jahr die Einrichtung eines Jugendzentrums stets forciert hatte, freut sich, dass die Arbeit des Fachausschusses und des eigens eingerichteten Arbeitskreises nicht umsonst war. Neben dem Besuch anderer Jugendzentren und der Durchführung einer Umfrage hatte die Stadt auch Fachgespräche mit Experten und Pädagogen durchgeführt. „Wir werden nun versuchen, noch in diesem Jahr eine Ausschreibung für einen hauptamtlichen Pädagogen auf den Weg zu bringen", versichert Oberthür.

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